Wohnen in der Villa Hauptmann, Rostocker Bahnhofsviertel

Gerhart Hauptmann erhielt 1912 den Nobelpreis für Literatur.

Dieses Bauvorhaben nimmt Bezug auf das Schaffen des Literaten und schloss eine der letzten Baulücken im Bahnhofsviertel.
Repräsentation von hohem architektonischen Anspruch und ebensolchem sozialen Status zeichnen dieses Stadtviertel aus.
Es entstand ein Gebäude mit bekanntem Namen und aufsehenerregender Architektur.
7 individuelle Nutzungseinheiten mit 2 bis 5 Räumen sowie 8 PKW-Stellplätze beinhaltet das Objekt.
Alle Wohnungen sind sowohl alters- als auch familiengerecht geplant und mit einem Aufzug zu erreichen. Es sind großzügige und hauptsächlich nach Westen ausgerichtete Terrassen, überaus große Fensterflächen für helle Wohnungen und entspannte Ausblicke entstanden.


Blick von Nord-Osten


Blick von Süd-Osten